Dienstag, 30. Juni 2015

Philips VisaPure Anti-Unreinheiten - Meine Erfahrungen

"Die Jugend ist glücklich weil sie fähig ist, Schönheit zu erkennen. Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden"!

Für mich spielt das Aussehen meiner Mitmenschen überhaupt keine Rolle. Es gibt Freunde, denen Ihr Erscheinungsbild extrem wichtig ist, andere wiederum legen darauf überhaupt keinen Wert. Ich sag immer man sollte jeden so Leben lassen, wie er möchte. Mir ist nur wichtig, dass mein Umfeld aus freundlichen, liebenswerten Menschen besteht die fröhlich sind und auf diese Art Ihre Schönheit ausstrahlen.

Ich selbst laufe ja gerne ungeschminkt durchs Leben. Die tägliche Wimperntusche für die Arbeit ist für mich ein Muss, danach hört es aber auch schon auf. Mehr darf es gerne sein, wenn besondere Ereignisse anstehen.

Allerdings ist es mir sehr wichtig, meine Haut täglich zu reinigen, zu klären und zu pflegen. Das gehört schon seit Jahren zu meiner täglichen Routine im Badezimmer. Wie ich Euch bereits in einem gesonderten Bericht mitteilte, bekam ich über die Plattform Markenjury die Möglichkeit, die Philips VisaPure, eine elektrische Gesichtsbürste für unreine Haut, zu testen.


In meinem heutigen Bericht möchte ich Euch über meine Erfahrungen berichten. Vorweg möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Testphase in meinen Augen sehr kurz gehalten wurde. Am 08. Juni 2015 traf das Testgerät bei mir ein, blieben mir also nur drei Wochen Zeit. Für eine ausführliche Beurteilung wäre ein längerer Testzeitraum unabdingbar gewesen. Nun gut, es ist wie es ist.

Da ich Euch das Gerät bereits ausführlich vorgestellt habe, komme ich nun direkt zu der Anwendung.


In nur einer Minute lässt sich das Gesicht mit dem Philips VisaPure Anti-Unreinheiten porentief reinigen. Empfohlen wird eine Reinigung ein- oder zweimal am Tag. Da ich meine Haut jedoch nicht überstrapazieren wollte habe ich für mich beschlossen, die Gesichtsbürste ausschließlich abends zu verwenden.

Ich habe also mein Gesicht angefeuchtet und einen sanften Reinigungsschaum auf die Bürste aufgetragen. Danach wird die Bürste in kreisenden Bewegungen über Gesicht und Dekolleté geführt. Alle 20 Sekunden wurde ich durch ein Vibrationssignal daran erinnert, die zu behandelnde Gesichtszone zu wechseln. Nach einer Minute schaltet sich das Gerät automatisch ab.

Im Anschluss habe ich mein Gesicht mit kaltem Wasser abgespült und eine Nachtcreme aufgetragen. Die Bürste habe ich nach der Anwendung einfach unter laufendem Wasser ausgewaschen und ein wenig trocken getupft. Man kann diese zwar im Ladestand an der Luft trocknen lassen, ich persönlich kann mich damit aber nicht anfreunden. Ich denke immer, dass es dadurch irgendwann zu einer Geruchsbildung kommen könnte. Um dieses zu vermeiden, bevorzuge ich halt meine eigene Methode :o)


Gesamtfazit:
Von der Optik finde ich die Philips VisaPure Anti-Unreinheiten in einem zarten mintgrün sehr ansprechend. Zudem liegt diese äusserst gut in der Hand.

Punkten kann die VisaPure damit, dass diese wasserfest und somit auch unter der Dusche verwendet werden kann. Auch die Akkulaufzeit spricht für sich. Bisher musste ich diese noch nicht einmal aufladen. So könnte ich die VisaPure auch getrost, ohne Ladegerät, mit in den Urlaub nehmen.

Den Bürstenaufsatz finde ich toll. Die langen und feinen Fäden sind sehr weich und sanft zu meiner Haut. Ich würde es als eine Art Wellnesserlebnis bezeichnen. Meine Haut fühlt sich nach dieser Testphase schon ein wenig glatter und weicher an, allerdings kam es auch hin und wieder zu leichten Rötungen. Ich möchte mich allerdings nicht davon freisprechen, dass diese vielleicht auch durch stressige und hektische Arbeitstage auftraten. Eine deutliche Verbesserung des Hautbildes kann ich bisher nicht bestätigen.

Auch wenn ich die Gesichtsbürste im Großen und Ganzen bisher ganz gut finde, würde ich mir diese zum jetzigen Zeitpunkt zu einem Preis von 149,00 €uro nicht kaufen. Vielleicht ändert sich meine Meinung in einigen Wochen, wenn eventuell eine überragende Verbesserung des Hautbildes eingetreten ist. Gerne werde ich Euch auf dem Laufenden halten.

Hinweis: Dieses Produkt wurde mir von Philips/Markenjury unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt ausschließlich meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.
*sponsored Post

Montag, 29. Juni 2015

#MeinMinutoMoment mit Birkel Minuto und Birkel Minuto XXL

"Kein Genuss ist vorübergehend. Der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend!" Vor einiger Zeit hatte ich Euch mitgeteilt, dass brandnooz 400 Produkttester für die lecker-leichte Nudelpower von Birkel suchte.

Für den Alltag sollen die Birkel Minuto rasch neue Energie bringen. Sei es in der Mittagspause bei der Arbeit, auf Reisen oder als Stärkung beim Lernen für die Uni. Mit den heißen Nudeltöpfen sollen die Akkus schnell wieder aufgeladen sein.

Davon wollte ich mich natürlich selbst überzeugen und so freute ich mich, als Tester ausgewählt worden zu sein. Insgesamt habe ich fünf Nudeltopfvariationen in der klassischen 260 g Bechergröße...


sowie fünf deftig-fleischige Varianten in der einzigartigen 350 g Portionsgröße erhalten.


Die Zubereitung ist denkbar einfach. Deckel auf, kochendes Wasser bis zur Markierung aufgießen, einmal sofort umrühren und gegebenenfalls noch einmal bis zur Markierung aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen und zwischendurch einfach nochmal umrühren. Da der Minuto-Becher natürlich heiß ist, sollte man diesen nur am oberen Rand anfassen. Guten Appetit!


Mittlerweile haben wir einige Sorten probiert. Tatkräftige Unterstützung gab es von meinem Bruder >>> dem Experten, wenn es um solche Produkte geht <<< :o)

Komme ich aber als erstes zu den beiden Variationen, die mein Mann probiert hat.

Pilzrahm-Topf
Bandnudeln mit Pilzen in cremiger Rahmsauce, verfeinert mit würzigen Zwiebeln und aromatischem Schnittlauch.


Gulasch-Topf
Spiralnudeln in einer deftigen Gulasch-Patrick-Sauce mit zartem Rindfleisch, knackiger Paprika und würzigen Kräutern.

Testurteil: Den Pilzrahm-Topf findet er geschmacklich OK. Schmeckt nicht künstlich, hat eine gute Würze. Allerdings hat er sich die ganze Zeit gefragt, wo sich die Pilze versteckt haben. Den Gulasch-Topf fand er geschmacklich "unterirdisch". Null Geschmack und in seinen Augen waren die Nudeln viel zu groß. Von einem herzhaften Genuss weit entfernt.

Komme ich nun zu den beiden Variationen, die ich verköstigt habe.

Käse-Nudel-Topf
Gedrehte Bandnudeln in cremiger Sahnesauce mit kräftiger Käsenote, verfeinert mit würzigem Speck und feinem Schnittlauch.


Spaghetti Bolognese
Spaghetti in einer fruchtig-tomatigen Bolognese-Sauce mit knackigen Karotten, aromatischen Kräutern und würzigem Hackfleisch.

Testurteil: An dem Käse-Nudel-Topf konnte ich geschmacklich überhaupt nichts finden. Es schmeckte ausschließlich nach Geschmacksverstärkern und Speck. Ich liebe Käse aber eine kräftige Note schmeckte ich nicht heraus. Auch die Spaghetti Bolognese konnte geschmacklich nicht punkten. Langweilig, fade. Die kleinen Nudeln darin waren ja gut, aber unter Bolognese verstehe ich definitiv etwas anderes. Es war eher eine Sauce ohne Fleisch.

Wie oben bereits erwähnt, probierte sich auch mein Bruder durch einige Variationen.

Frühlings-Topf
Gedrehte Bandnudeln in einer feinen Gemüsebrühe mit zartem Hühnerfleisch, knackigen Karotten und leckeren Erbsen.

Ratsherren-Topf
Spiralnudeln in einer kräftigen Rinderbrühe mit knackigen Bohnen, würziger Paprika und zartem Rindfleisch.


Bolognese-Topf
Spaghetti mit würzigem Hackfleisch in einer deftigen Bolognese-Sauce mit aromatischen Zwiebeln, knackigen Karotten, Sellerie und Kräutern verfeinert.

Testurteil: Der Frühlings-Topf war ihm viel zu fade. Die enthaltenen Nudeln sind auch viel zu groß. Und ein wenig mehr Erbsen wären auch nicht schlecht gewesen. Den Bolognese-Topf bezeichnete er geschmacklich als "besonders schlecht". Er findet, dass man diesen nicht als Bolognese-Topf bezeichnen dürfte. Eine Fleischsauce ohne Fleisch wäre nicht akzeptabel. Der Ratsherren-Topf, bis auf die enthaltenen "Monster-Nudeln", war nicht ganz so schlecht. Gut gewürzt aber die Rindfleischstückchen empfand er als trocken. Ausserdem viel zu wenig.

Gesamtfazit:
Um es mal in den Worten meines überaus lieben Bruders auszudrücken "Gar nicht mal so gut!" Für uns definitiv keine Nachkaufprodukte. Von überaus leckeren Nudeltopfvariationen sind wir, nach unserer Meinung, weit entfernt.

Kennt Ihr die Birkel Minuto Produkte bereits??? Sind wir zu kritisch oder teilt Ihr unsere Meinung???

Hinweis: Diese Produkte wurden mir von Birkel/brandnooz unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt ausschließlich meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.
*sponsored Post